FOTOGRAFIE

Die Leidenschaft fürs Fotografieren entdeckte Martin Streule mit 13 Jahren, als ihm sein Vater dessen alte Nikon FE schenkte. Kurz danach fing er an seine Schwarz-Weiss Aufnahmen selber zu entwickeln. Nach einem längeren Unterbruch befasst er sich seit 2008 wieder intensiv mit den Möglichkeiten der Fotografie. Die Tätigkeitsfelder erstrecken sich von Studioaufnahmen über Makro- und Reisefotografie bis hin zu experimentelleren Techniken.

Die folgenden Gallerien zeigen ausgewählte Arbeiten.

TIERE

Zoofotografie

REISEN

Bern

Barcelona

Zürich

EARTH (2005)

Das MARTIN STREULE JAZZ ORCHESTRA führt mit "EARTH" den im Jahr 2003 begonnenen Konzertzyklus "The Four Elements" fort. Nach den grossen, symphonischen Klangbildern von "WATER" dominieren in "EARTH" kleine Soundscapes mit assoziativem Charakter, die in sechs Szenen aufeinander einwirken.

Der erste Teil des Programms dreht sich um die physikalischen Eigenschaften des blauen Planeten. Nach dem musikalischen Urknall zu Beginn erklingt die Erdrotation als schwerer Groove mit bizarren Bluesbezügen. Im weiteren Verlauf schweben Landschaften als Rezitativ und Arie über die Bühne, und unvorhersehbare Naturkräfte prallen als schnell treibende Themenfetzen in roher Gewalt aufeinander und schaffen Raum für Neues.

Der zweite Teil des Werks widmet sich den zahlreichen Lebensformen, die aus der Erde entstehen. Das Leben in seiner ureigensten Form erscheint in pulsierenden, groovig-perkussiven Melodien mit überraschenden Wendungen. Eine Ballade, gespielt von einem Quintett mit tiefen, warmen Instrumenten und getragen vom weichen Klang des Orchesters, widmet der "Mutter unter den Elementen" die ruhigsten Minuten des Abends. Danach beschliesst eine wilde, ekstatische Tanzmusik im rohen Groove-Patchwork zum Thema "Götter und Rituale" das Programm und entlässt die EARTH-linge wieder ins Alltags-Erdenleben.

WATER (2003)

"WATER" ist eine liebenswürdige Hommage an ein Element, das in seinen unzähligen Erscheinungsformen viel zu unserem Lebensstandart beiträgt, oder wenn es fehlt, das Leben verunmöglicht. So wichtig es für die Existenz jeglicher Lebewesen ist, so vielschichtig hat es unser Denken und unser Handeln beeinflusst.

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